DER PLANET MERDE
**2. Seite: NEUE ERKENNTNISSE !!!!

Der Planet Merde
Die Karte des Planeten
wurde als Kopie des Originals, das der große und mutige Entdecker C. Stehei anno 70 v.C.* mit einem Kuli** auf die Haut eines aufgegessenen Ureinwohners von Arm- eliga schrieb, bewahrt und hier veröffentlicht. Nach einer abenteuerlichen Reise über den spezifischen Ocean, der berüchtigt ist wegen seiner Zufallstiden, die oft das ganze Entdeckerschiff, die "Lanta Paria" überspülten, erreichte er die unwirtlichen Gestade Arm- eligas und nannte der Einfachheit halber den ganzen Teil das "Barschland".
Wie unschwer zu erkennen ist, hat der Planet einen eisbedeckten Ostpol, der im Volksmund wegen seiner Form als "obere Titte" bezeichnet wird, Die Form des Planeten ist etwas gewöhnungsbedürftig, bei seinem Zusammenstoß mit dem braunen Zwerg ah1000 verlor er seine vormals eckige Form und nahm die eines überreifen Romadurs an. Es gibt seit Beginn der Neuzeit (0++C*) zwei alles überragende Bauwerke, das G.v.v-Barsch- Mausoleum im Barschland und den Zweiffelthurm unweit TÜTlands, in Schrankreif, einem friedlichen Nachbarstaat.
WOHER der große Entdecker schon zu seiner Zeit Kenntnis von diesen Bauwerken erlangte, ist das große Rätsel des Planeten, es wird gemutmaßt, daß Stehei vorher eine Doppelportion Kikk Sakk, das fettige Nationalgericht³³ der Ureinwohner Buschlands verzehrte, und daraufhin Magendrücken, Durchfall und Visionen bekam. Über die Reihenfolge der Folgen streiten namhafte Wissenschaftler noch immer. Die fehlerhafte Schreibweise des Mausoleums wird gemeinhin seinem Durchfall zugeschrieben, der beim Schreiben des Namens eine harsche Kolik auslöste und für die zwei Punkte verantwortlich gemacht wird.
Der linkische Merdeteil hat zwei Flüsse, im Osten den Hut- Sohn, im Westen den Amma- Sohn, die Namen bieten heute noch reichlich Stoff für die wildesten Spekulationen. Es kursieren Vermutungen, daß der uneheliche Sproß eines Stet- Sohn, der für seine Riesenhüte bekannt war, die Faust im Spiel hatte. Die Gebirgszüge, die Bocky Fountains oben und die Randen, die Argelinien zur Planetenrückseite abgrenzen, waren zu Zeiten Steheis nur vage bekannt.
Der Westpol ist wegen seiner Unwirtlichkeit-- es existiert NICHT EINE Wirtschaft dort-- noch weitgehend unerforscht- außerdem: wem macht es schon Spaß, den ganzen Tag kopfüber rumzuhängen, wie auch sollte da in einer Wirtschaft ein Gewohnheitstrinker sein tägliches Quantum ziehen können, wenns dauernd in die Ohren läuft?
TÜTland
liegt nicht ganz mittig auf Altmerde², der Name des Landes leitet sich von der ungewöhnlichen Kopfbedeckung der Einwohner ab, es leben etwa ungefähr viel zu wenig oder zuviel,-- je nach Sichtweise-- TÜTeriche verschiedener  Kasten in TÜTland. Auch zugereiste Fremdländer werden, --neuerdings in beängstigender Menge,-- beobachtet, die Mehrzahl gehört der Spezies der "Knurrbane" an, einem nicht ganz klar umrissenen Lebensraum auf Altmerde, aber die Mehrzahl kommt linkisch³ von Knalliwahn.
 Nochmal: TÜTland
TÜTland mit seiner markanten Form, die an die Kopfbedeckung der Einwohner erinnert, hat drei namhafte Städte: Prellin, die Hauptstadt und Sitz der Protz- und Regierungszuträger- TÜTen. Dann gibt es linkisch noch eine Stadt, Kelle, die lange nicht die Bedeutung Prellins hat und durch die "SchalksTÜTen(5)" bekannt ist.
Im Westen liegt Murckschen², eine Stadt die dem einzigen Gewässer TÜTlands, der Fliesar, den Namen gab, warum, weiß keiner. Dieses Rinnsal fließt erst ost- rechtlich, verliert dann die Lust und dreht in die entgegengesetzte Richtung, bis er irgendwo linkisch von Knalliwahnien in den Spezific mündet.
² in Murckschen steht, dem Vernehmen nach, ein Haus, in dem Höfe gebraut werden. Etwas Rechtes (bzw. Linkes) kann sich niemand darunter vorstellen, denn andernorts gelten Höfe, besonders wenn sie im Ganzen geschluckt werden, als nicht leicht verdaulich, weshalb man in gesitteteren Gegenden das viel leichter zu schluckende Bier bevorzugt.
Einer Besonderheit des Umlandes von Murckschen werden wir andernorts noch ausführliche Aufmerksamkeit widmen.
Nicht nochmal: Frustland
Ost- rechtlich von TÜTland liegt Frustland mit der Hauptstadt Motzgau an der Olga.
Es wird rechts vom Plural begrenzt, dahinter ist nur noch Ödland mit nichts drin und nichts drauf außer Erdkaas, der von der Kaasprumm+ für teuere Rüpel++ nach TÜTland geflößt wird, wenn nichts dazwischen kommt.
+Kaasprumm:Frustländische Zugewinngemeinschaft mit hohen Erwartungen und Abschöpfungswillen.
++Rüpel: Die B- Währung Frustlands,
die A- Währung, die  frustische Lewanze, wurde vor Jahren abgeschafft.
GroBrittisl, die Insel im Nebel
GroBrittisl
Unter dem schon zu Zeiten Steheis bekannten großen Nebelfleck linkisch der Landmasse Schrankreifs, getrennt nur durch den Husabaa- Channel, der mit einer Breite von ziemlich nicht arg soviel Mehseilen*³²³als Schifffffahrtsstraße berüchtigt ist, befindet sich neuerster Forschung zufolge die Insel GroBrittisl, wo eine sehr alte Staatsform, der sog. monarachaische Isolationismus vorherrscht, der z.Zt. von einer Krönzlerin Lissedezwote betrieben wird.
Es ist so ziemlich alles verkehrt- reziprok- gespiegelt, was der über Jahrhunderte betriebenen INN- zucht²²³³²² zugeschrieben wird.
Der präsumptive NachfolgeTHrönler Lissidezwotes ist ihr Sohn und Hobbysegler Schorschiozwo, der leider in bunten Blättern auf seinem Lieblingspferd herumgeritten wird und für regen Platt-Tratsch- Tausch sorgt.
Er ist der Einzige, der in der monarchaischen Nebulair- Marine ohne technisches Gerät starten und auch wieder landen kann. Zum Start wird er auf dem kröniglichen Fluchzeuchträger "Meihorseisdeihorse II" mittels einer Dampfwalzenschleuder auf Überknallschallgeschwindigkeit beschleunigt und schafft Dank seiner Massen- und Darmträgheit bis zu 97 Uhrzeigersinnverkehrte Achterloopings, sog. Totmannsrollen.
Wäre Giglio Praparozzi bei seinem letzten Besuchs auf dem Eiland nicht wieder so sturz-idioten-voll-stinkebesoffen gewesen und hätte dadurch das von S.M.gnädig gewährte Premium- Super- exclusiv- Interview verpasst, wären in unseren bunten TÜTinnenseiten bestimmt bessere Bilder (stereoskopisch bis über beide Ohren) gelandet.
Die sensationelle Merdekreisleraufnahme*²³ des großen Nebelflecks linkisch des Husabaa- Channels, unter dem sich die bisher unentdeckte Insel GroBrittisl befindet.
Der ständige Nebel soll unbestätigten Klima- Deutern nach von der exzessiven Aufbrühung sog. Weeh- Blätter, die zu jeder unmöglichen Tages- und Nachtzeit von den Grobiesln³³ gepflogen wird, herdampfen.
Die Fotografie wurde, wie fast immer, vom unfähigen Volontär Blülel Gülül* versaut.       *siehe>>dort, ganz unten
²²³³²² INN-zucht: da die sog. Ale- Vergieß- Stationen zu sehr eigenartigen Zeiten willkürlich geöffnet und geschlossen werden, sind bei einer Großzahl ambitionierter ALE- mannen² stets  wirre Geisteszustände zu beobachten, was eine Massenbrunft mit fürchterlichen Folgen, eben die INN- zucht, auslöst.
*323 Mehseilen: ein TÜTländisches, nautisches Längen- Breitenmaß, dessen Name laut Geschichtsschreibung von den an Segeltauen festgebundenen Ziegen, die als Proviantlieferer auf der Lanta Paria mitfahren mußten um den aus ihrer Milch gewonnen Milbenzehenkäse erzeugen zu können. 1 Mehseile war vorbei, wenn die Ziege das Tau durchgefressen hatte und mit vereinten Kräften wieder eingefangen werden mußte, sie entspricht in etwa 7,43³ TÜTländischen Volumenprometer.
*²³der Merdekreisler wurde vor Jahren in einer Gemeinschaftsaktion aller Merdeländer mit einerm Großzerknallröhrling in eine Trapp- antenbahn*?* gezwungen.
³³ die Grobiesln importieren die Weeh- Blätter in Ballen aus einem früheren Melkland(?)² bezogen, die Abrechnung erfolgt über die TÜTländische FURZ- Bank (siehe Wirtschaft)

*?* die Trapp-antenbahn erhielt ihren Namen nach dem Sturzsteigwellenflug der Neuzüchtung der Trapp- anten, eine genetisch verfremdete Vergewaltigung von Großwaldtrappen und braiuwarischen Draam- Anten.
(?)² Melkland: ein ehemals in GroßTÜTsucht annektiertes und ausgeräubertes Gebiet
² Ale- mannen: ein Ehrentitel für Ale- Trinker, die Aleuser mit einem stündlichen Mindestvertrunk von 2 Ga lonen (1 Ga lone= 3,33 3/12 MilliTÜTler) gemessen in den Men- stationen, die nach dem Vertrunk stets aufgesucht werden (müssen).

**   der Name des Planeten wird in Schrankreif nur hinterhohlhändig ausgesprochen.






* v.C = vor C ist eine Definiton, die bis heute unerklärbar ist.
**Kuli: ein zum Zweck des Schreibens angespitzer Ureinwohner des stöndig hinten liegenden Landes Pekinesia, die wegen der schwarzen Rübe für diesen Zweck sehr gut geeignet waren.
²Altmerde- Neumerde sind die Bezeichnung der rechten und linken Landmasse auf Merde.
³ die Bezeichnung "linkisch" entspricht dem irdischen "westlich", nachdem es die hiesigen Himmelsrichtungen nicht gibt und die Richtungen in der Horizontalen irgendwie heißen müssen, gilt "linkisch" s.o. und "rechtlich" für das irdische "östlich".
³³ daher leitet sich die heutige Bezeichnung "Fettig- Gericht" ab.
(5) SchalksTÜTen: eine Kopfbedeckung mit Glocken aus Schafswolle, die vorwiegend in der kühlen Jahreszeit über die TÜTe gestülpt wird.
Knallkopf
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