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POSITIVES |
NEGATIVES |
| Eine gepflegte Anlage mit
sauberen Pools,
schönen Zimmern*, ansprechender Atmosphäre und im
Großen und Ganzen guten Service. | Man
merkt, wenn man schon öfters hier
war, daß auf strikte Rentabilität geachtet wird.....
vom Toilettenpapier bis zur Obstqualität. |
Angenehm
:
Nach einem "verunglückten Ausflug per Schiff (es kam eine
Stunde zu spät und der Trip wurde einfach gekürzt),
Die
Hotelleitung kürzte den Preis um 50% und wechselte sofort den
Dienstleister | Stammgäste
sollte man so behandeln, daß sie sich nicht links
liegengelassen vorkommen. |
| Es
wird hier-- leider nicht konsequent
genug---- auf die Unversehrtheit des vorgelagerten Riffes (NUR
über den Schwimmsteg zu erreichen) geachtet, während
links und rechts in den Nachbaranlagen alles kaputtgelatscht wird. Ob
so eine partielle Umweltschonung zu einer Biotopbildung führen
kann, wird die Zukunft zeigen. | Daß
man nach dem dritten Besuch mit
persönlichem Brief verabschiedet wird, während bei
der 4. Abreise der Standardbrief für Einmalbesucher vom
Zimmerboy hingelegt wird, läßt die Vermutung
aufkeimen, daß auf einen weiteren Besuch kein Wert gelegt
wird. | Der
alte Koch, der als Küchenchef
vorgestellt wurde, hat sich, nachdem meine Frau den fast
obligatorischen Durchfall (für SIE- ich habe nie Derartiges)
hatte,
recht nett um sie gekümmert- er hatte bei seinen
Strandbesuchen eine Banane für sie in der Jackentasche und hat
auch regelmäßig nach ihrem Befinden erkundigt.***
Auch Mohamed F. von der Poolbar gab uns das Gefühl, wieder
willkommen zu sein und hat sich sehr gut um uns gekümmert.*****
Bei dem dummen Vorfall mit der Spatzensalatschüssel
war er NICHT anwesend, sondern auf Aquisitionstour für
irgendeinen Ausflug. | Ein
Vorfall, den ich zwar nicht überbewerten möchte, der
mir aber so sauer aufgestoßen ist, daß er das
Gesamtbild sehr negativ beeinflußt:
Da ich auf mein Gewicht achten muß, hatte ich-- dieses
Jahr(2007) erstmals als "ALL INCLUSIVE"- Gast**
zwei Standardgerichte an der Poolbar:
Thuna salad und
Meerbrasse (sehr gut gemacht).
Der letzte Thunfischsalat am Tag vor dem Rückflug wurde mir,
weiß der Teufel warum, nicht in der normalen,
tellergroßen Salatschüssel serviert, sondern in
einer untertassengroßen Joghurtschüssel,
während alle anderen Gäste den Salat in den
großen weißen Salatschüsseln bekamen.
Für derartige Scherze bin ich absolut unempfänglich
und werde sehr humorlos.
Schon das allein wird mich von einem Besuch nächstes Jahr- in
Verbindung mit o.a. Punkt- abhalten. |
Eine rühmliche Ausnahme
bei der
Zubereitung alkoholfreier Cocktails, die für mich als strikten
Abstinenzler -- leider ist das Angebot im Gegensatz zu alkoholhaltigen,
SEHR
begrenzt-- eine wichtige Angelegenheit waren:
Ihab M. an der Strandbar ****, der als Einziger die Zutaten nicht nur
schnell zusammenkippte, sondern sich ganz engagiert um ein
schönes Aussehen (das Auge trinkt mit) bemühte.
Mit Erfolg.... | Mit der
Einführung des "all
inclusive"- Services hat sich m.E. das Hotel keinen Gefallen getan, ich
persönlich jedenfalls werde, sollte ich tatsächlich
nochmals hinfahren, das NIE wieder buchen.
Zudem ist die Reglementierung in etwa so kompliziert wie die deutsche
Steuergesetzgebung, was wo nicht extra berechnet wird, muß
man sich anfangs fast aufschreiben.,.
Daß man als "all inclusive" nur kleine Flaschen Wasser
bekommt, was jedenfalls den Plastikmüllberg
vergrößert, kann ich nicht so recht verstehen. |
Sehr
Positiv: die zuvorkommende Art von Herrn Shaker an der
Reception, der sich wie IMMER, sehr gut um uns
gekümmert hat, speziell heuer bei den Ungereimtheiten, die
sich mit der Massageabrechnung
ergaben. Leider ist ausgerechnet
diesen Bild unscharf. | |
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