 |  OP- Tisch |  Klammerfixierung |  Pinzettenfixierung |  |  |  |  Cu-
Drahtscharnier mit Eisendraht |  Festes
Scharnier mit 1mmø Bohr
|  sehr
schwierig: 3Teile kleben | Bilder:
Der Hubble- OP-Arm mit OP- Besteck 2 Skalpelle. Klemmzange, 4
Pinzetten. Magnet Fixierung des Modells zur Bearbeitung, damit
es sich beim Kleben nicht dreht (2,3) Umbau der Bohrwelle,
damit für die wechselnden Werkzeuge eine Aufnahme < 0,3
mm geht (Bohrer- 0,1). Stabilitätsringe des forward
shroud aus Wellpappe, vor Glättung und Plastinierung Eingesetztes
Spiegelassy zum Test ob es auch paßt Scharnier
für einen Antennenarm mit Eisendrahtspirale für just.
Magnetfixierung, Aufnahme der Grapple Ass. aus Alu 1mm, 3
Teile auf Transparentkreis, Geduldspiel allererster Güte... Vorherige
Kontemplationsübungen sehr anzuraten......
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| Das
Modell im Rohbau-da waren die 30 Stunden schon verbraten | | | | |
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Das Hubble-
Modell ist nach dem Expert- pdf der hubble.com
gebaut, allerdings mit vielen Extras, so sind die handrails nicht aus
Papier, sondern 1mm Kupferdraht auf Abstandsperlen. Die Antennen sind
einklappbar, auch der Teleskopdeckel ist zu verschließen, Die
Fixierung erfolgt mit Miniaturmagneten. Als Hintergrund dient
der Sternenhimmel v.1.11.2007 , als ich Holmes fotografierte. |
Möglicherweise
baue ich nochmal ein Modell, bei dem ich alle hier gewonnenen
Erkenntnisse ausnütze und auch die Solarpanels faltbar mache.. Die
Bauzeit liegt wegen der Extras allerdings erheblich über den
vom
Modelldesigner veranschlagten 30 Stunden. Die Panels sind silbern
lackiert , mit irisierender Folie bezogen und mit einem
Kupferdrahtrahmen stabilisiert. | | |
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| Hubble wurde am
24. April 1990 vom Shuttle "Discovery" ins All gebracht. | | | |
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 | Hier kommt noch ein abstraktes
Bild rein | | | |
Endstand am 4. Dezember 08 Die
Solarpanels
nachgearbeitet, die zusätzliche Transportstütze
angebaut,
Lackierung ausgebessert und die "Grapple- Fixtures" Details
angebracht, die als Andock- Adapter dienen. Als Hintergrund
dient der heutige
Sternenhimmel mit den Gilchinger Koordinaten, dem Programm
"Stellarium" entnommen, das ich auch irgendwann zur Spiegelteleskop-
Nachführung und Synchronisation verwenden werde. Die
Fotografiertechnik des Modells habe ich wesentlich verbessert, so
daß eine schnelle und saubere Separation möglich ist. |
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